Andreas Fink


Vom Allgäuer Schüler zum professionellen Vollzeittrader,
der Privatanlegern hilft an der Börse ein Zusatzeinkommen zu erzielen.

Bevor es ein auf mich abgestimmtes Trading-System mit positiver Gewinnerwartung gab.

Bevor ich gelassen, selbstsicher, diszipliniert und fehlerfrei einen Trade nach dem anderen ausführte.

Bevor ich Jahre mit bis zu dreistelligen Renditen erlebte, war ich auf der Überholspur in das "goldene Hamsterrad".

Als Diplom Wirtschaftsingenieur und Diplom Betriebswirt war ich bereit mit 60-Stunden-Wochen zu zeigen was ich auf dem Kasten habe.

Und das alles für ein bisschen Anerkennung.

In der Hoffnung, meine Eltern mit einem sicheren Job bei einem renommierten Unternehmen stolz zu machen.


Mein innerer Freigeist (der mich schon mit 18 für ein Jahr in die USA zog), hatte jedoch andere Pläne mit mir…


Der Einstieg: Goldgräberstimmung am Neuen Markt


Das Trading-Abenteuer begann für mich zu der Zeit der Dotcom-Blase im Jahr 1998. Dank eines Nebenjobs in einem Supermarkt und etlichen Ferienjobs bei einem ansässigen großen Automobilzulieferer, war auch ausreichend Startkapital da.

Damals waren meine Eltern alles andere als begeistert. Für sie war die Börse eine gefährliche Spielwiese für Zocker, die dort ihr hart erarbeitetes Geld verlieren.

Das machte es für mich natürlich auch nicht leichter. Einerseits hatte ich Angst, dass die Prophezeiung meiner Eltern eintreten würde. Andererseits zweifelte ich an mir selbst, ob ich überhaupt das Zeug dazu habe an der Börse erfolgreich zu sein.


Erst war alles so einfach...


Mit den ersten Trades lösten sich Angst und Zweifel aber ganz schnell in Luft auf. Alles fühlte sich so einfach an.

Depot bei der Volksbank eröffnet.
Geld überwiesen.
Neuemissionen (wie Infineon) gezeichnet.
Aktien gleich nach dem Börsengang wieder mit Gewinn verkauft - damals noch am Telefon.

Der Kontostand schnellte in die Höhe. Ich war voll und ganz vom Börsen-Virus infiziert.

Doch Bäume wachsen bekanntlich ja nicht in den Himmel. Der Börsencrash um die Jahrtausendwende holte mich schnell auf den Boden der Realität zurück. Als die Spekulationsblase platzte, verlor ich fast 80 Prozent meiner Gewinne.

Mir wurde klar…

Der aktive Börsenhandel ist doch nicht so einfach, wie ich anfangs gedacht habe.

Die großen Depot Schwankungen glichen einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Hab ich anfangs noch stolz meinen Kontostand präsentiert, fiel mir das plötzlich nicht mehr so leicht. Die Angst vor Familie, Freunden und Bekannten als Versager dazustehen, ließ mich Nachts nicht ruhig schlafen. Ich hörte immer meine Mutter sagen: "Das hab ich Dir doch gleich gesagt…"


Doch so schnell gab ich nicht auf.


Mein Motto: Hinfallen, aufstehen und weitermachen


Nachdem ich meine Wunden geleckt hatte, machte ich mich auf die Suche nach einer “funktionierenden Börsenstrategie".

Was machte ich als rationeller und logisch denkender Diplom-Ingenieur, der sich verunsichert fühlte?

Genau…

Ich stützte mich auf die Daten und Fakten von Bilanzen, KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnis), EPS (Gewinn pro Aktie), Umsatzprognosen und Nachrichten.

Technische Analysten waren für mich zu der Zeit ein Verein aus Kristallkugellesern.

Die Fundamentale Analyse hingegen gab mir die Möglichkeit, handfeste Zahlen nüchtern und forschend zu analysieren und damit ein Gefühl von Kontrolle. Also genau das, was ich mental nach den ersten Misserfolgen benötigte.

Fundamentale oder zumindest fundamental angehauchte Berichte gibt es deswegen auch in nahezu allen Zeitungen, Börsenseiten und -briefen, Fernsehberichten und Newslettern.

Wie viele Trading-Anfänger abonnierte ich jede Menge dieser Börsenmedien, je teurer desto besser.

Das Problem war jedoch…

Die fundamentalen Analysen ließen sich kaum mit dem Zeithorizont des aktiven Börsenhandels synchronisieren.

Das Ergebnis…

…die vergebliche Suche nach kurzfristigen Trading-Chancen auf Basis von KGVs und EPS frustrierten mich.

Die fehlende finanzielle Ausbeute ließ meine Liebe zu den harten Fakten von Bilanzen, News & Co. schnell erkalten. Zu diesem Zeitpunkt lösten sich die anfänglichen Bedenken gegenüber der technischen Analyse in Luft auf.

Also wendete ich mich der technischen Analyse zu.


Technische Analyse: Die Rettung?


Das Problem hier…

Die Auswahl ist - einem riesigen Buffet gleich - bunt und vielfältig:

Ein paar Candlestickmuster.…ein bisschen Fibonacci… dann noch ein paar Flaggen und Wimpel, mit denen soll man ja auch viel Geld verdienen… etwas Schulter-Kopf-Schulter und dann noch was mit viel Rendite und engen Stopps - Trendkanaltrading? Ach ja, und noch unbedingt etwas mit den wichtigen 100- und 200-Tageslinien, die scheint ja jeder im Chart zu haben…

Die Folge…

Täglich wurde ich von den vielen Informationen, Logiken, Regeln und Formationen schier erschlagen, dass ich fast ohnmächtig davon wurde.

Je mehr Informationen ich  sammelte, umso tiefer bin ich in das Trading-Labyrinth hinein geraten. Um da wieder heraus zu kommen suchte ich im Internet nach Menschen, die schon über Jahre hinweg erfolgreich an den Finanzmärkten handelten.


Ein Mentor: Die Wende?


So fand ich u.a. zur Trading Legende Larry Pesavento aus den USA, belegte seine Seminare und studierte intensiv seine Tradingstrategie, die rein auf die Erkennung von "harmonischen" Mustern in Preischarts basiert.

Larry zeigte mir zwei Erfolgsgeheimnisse seiner Tradingstrategie:

Erstens lernte ich, dass bei bestimmten Chartmustern eine Kursbewegung in die eine Richtung deutlich wahrscheinlicher ist als in die andere. Das liegt vor allem in der Psychologie der Marktteilnehmer begründet. Emotionen wie Angst und Gier bestimmten deren Aktionen und führen genau zu den Preisbewegungen, die ich für mein Trading brauche.

Zweitens trainierte ich mir die Fähigkeit an, diese Chartmuster erfolgreich erkennen ja sogar antizipieren zu können. Verblüfft stellte ich fest, dass diese Chartmuster sich regelmäßig in allen, sonst chaotischen, Märkten wiederholen.

Doch kann man damit dauerhaft an der Börse Geld verdienen?

Offen gesagt…

 … mit Chartmustern alleine geht das meiner Erfahrung nach nicht.


Das Trading-System: Reproduzierbare Gewinne - immer und immer wieder


Erst eine durch klare Regeln gleichbleibende Vorgehensweise schafft die Grundlage für konstante Trading-Gewinne und ein regelmäßiges Einkommen - der Wunsch eines jeden Traders.

Genau hier setzte ich den Hebel an. Mit meinem aus dem Studium erlangten Wissen aus Mathematik, Statistik und Prozessoptimierung entwickelte ich über tausende Trades hinweg ein präzises Regelwerk.

Anhand von monatelang mühsam ausgewerteten Excel Tabellen habe ich die statistisch verlässlichsten Einstiegssignale herausgefiltert.

Ich habe heraus gefunden, wo ich am sinnvollsten den Stopp-Loss setze, um nicht ständig am Tief oder Hoch einer Bewegung mit Verlust ausgestoppt zu werden.

Ich habe statistisch relevant getestet, mit welcher Ausstiegstechnik ich meine Gewinne am erfolgreichsten laufen lasse, um mit Trading einen verlässliches Einkommen zu erzielen.

Das Ergebnis:

Ein Trading-System mit dem ich meine Entscheidungen auf der Grundlage von statistisch ausgewerteten, handfesten Zahlen, Daten und Fakten und nicht mehr aus dem Bauch heraus treffe.

Ein professionelles Handelssystem mit dem wichtigsten Erfolgsfaktor für verlässliche Trading-Gewinne überhaupt - einem statistisch prüfbaren Gewinnvorteil.

Ein sicherer Weg auf dem ich niemals mit einer Position unter Druck komme und aus Angst vor Verlusten fatale Fehlentscheidungen treffe.

Und das beste daran…

Das Trading-System funktioniert in allen Märkten. Man kann damit Devisen, Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Indizes langfristig erfolgreich handeln und durch Diversifizierung sein Risiko immer weiter reduzieren.


Dein persönlicher Trading-Guide


Daher freue ich mich sehr, Dich hier auf Trading4Freedom mit meinem Wissen aus über 20 Jahren aktiver Börsenerfahrung zu unterstützen.

Damit auch Du langfristig erfolgreich an der Börse sein kannst.

Was das auch immer für Dich bedeutet. Sei es, damit Du Dir was dazu verdienen kannst oder Du im zweiten Lebensabschnitt Deine neue Herausforderung “Börse” meisterst.

Ich persönlich habe großen Spaß daran Menschen voran zu bringen. Was ich dadurch an positiven Emotionen zurück bekomme, lässt sich nicht in Euros aufrechnen. Dazu teile ich sehr gerne mein Wissen und meine Erfahrungen. Du sparst  Dir damit die gleichen unnötigen Fehler, die mich im Laufe meiner Börsen-Laufbahn schon einen richtigen Batzen Lehrgeld gekostet haben.


Wenn Du willst, kann ich für Dich der sein, den ich mir zu Beginn meiner Trading-Karriere gewünscht habe:

Ein persönlicher Trading-Guide, der Dir anhand seiner Erfahrungen, die er in Form von Signalen, Kursen, Artikeln, Videos und Webinaren mit Dir teilt, Orientierung und Sicherheit im täglichen Börsenumfeld gibt.

Viel Erfolg!